Samstag, 25. August 2018

Mit ein bisschen Wehmut

können wir euch nun auch ganz offiziell sagen, das wir es geschafft haben.


Und ganz ehrlich das Ankommen auf der Ziellinie war nicht mehr so die grosse Sache. Wir hatten ja gut Zeit uns darauf vorzubereiten. Spätestens seit wir in Ulaanbaatar angekommen sind, das war drei Nächte vor der Ziellinie, wussten wir, dass wir es schaffen werden und jeder machte sich so seine Gedanken über die Reise und das Ende der Reise.

Ich erinnere mich voll gerne an das was der Australische Moterradfahrer im Home-Stay auf 4200m nach fast eine Jahr auf der Strasse gesagt hat (sinngemäß): "Wisst ihr was, für mich ist das hier normal. Es passiert, dass mich jemand fragt wie es mir dabei geht und ich etappe mich dabei zu fragen:  "Bei was?", denn für mich ist das hier normal."

Und irgendwie haben wir uns auch daran gewöhnt. Und uns sind tausend Dinge eigefallen die wir auch noch gerne machen würden. Und auch viele Dinge die wir vielleicht nicht mehr so machen würden. Und noch vielmehr Dinge die wir gelernt haben. Wie auch immer, von mir aus könnte es durchaus noch weiter gehen. Ich hätte mich eingelebt. Aufhören fühlt sich so an wie Tiny ohne Dachbox - irgendwie falsch.


Und dann denke ich an zu Hause, die Familie, die Freunde, die Couch, die Arbeit am Haus und die Arbeit in der Arbeit und ich bin überglücklich das es vorbei ist, das wir die 16380 km gut überstanden haben, das wir als 130 von 300 Teams angekommen sind und das wir goldene Pickerl haben.


Und wisst ihr was: jeder der hier war ist wohl unglaublich dankbar für all das was er erlebt hat, wenn er es aber richtig gemacht hat, dann hat er aber auch Leute getroffen die ungemein coolere Ding gemacht haben.

So lassen jetzt erstmal unsere Reise noch etwas sacken und machen uns die 7000km auf den Weg nach Hause. In den letzten 28h haben wir 1700km gemacht. Unnötig zu sagen das bebei viel von dem da war:


Wir haben aber auch unser Russisch aufgebessert und können nun schon Kyrilisch lesen, mit den verstecken klappt es noch nicht so, aber dafür haben wir ja noch immer unseren Zeichenblock:

Der klappt immer. 

  1. Poka. 


Donnerstag, 23. August 2018

Juhu

Wir sind in Ulan-Ude. Das offizielle Ziel kommt zwar erst morgen, da es heute schon zu hatte, aber wer ist schon so genau.

WIR SIND IM ZIEL. (Do. 23.08.2018 21:01)

Dienstag, 21. August 2018

Allllsooooo (19.08-21.08)

Team Swiss hat nach Ihrer Reise durch die Mongolei im Konvoi folgende Bilanz gezogen:

3x Dachträger abgerissen / 1x Fahrradhalterung abgefallen / 1x Reifen zerfetzt / 1x Motor mit Wasser vollgelaufen / 1x Unterbodenschutz abgefallen / 1x Auspuff zerbrochen / 1x Thermostat defekt / 1x Ölwanne aufgerissen 

Wir konnten keinen finden der zu unserem Zeitplan passt uns so viele Teile können bei uns ja gar nicht kaputt gehen. Oder?



Da wir langsamer fahren als die meisten Teams war unser Plan einfach, dass sollte etwas passieren, irgendwann ein Team kommen wird das uns helfen kann. Zwei Dinge haben wir dabei nicht bedacht (a) hier gilt irgendwie jeder hilft jedem sobald man die Motorhaube oben hat, und sei es nur um zu kühlen, dauert es nich lange und ein "big ass 4x4" bietet Hilfe an. Und  (b) die Wege sind so verzweigt das man super leicht aneinander vorbeifahren kann, super leicht!

Aber hey wisst ihr was. Wir sind es gewesen die einen dreier Konvoi am Strassenrad aufgefunden haben. BTW: Straßenrand ist hier ein weigefasster Begriff, in Summe waren wir vier Autos auf vier Spuren und es waren noch acht Pisten frei. Wie auch immer bei einem der Teams hat die Benzinpumpe gezickt und da wir ja nun Experten dafür sind haben wir das Ding zerlegt, mit Draht verstärkt und wieder zusammengebaut. Zwei mal. Aber dann hat es gepasst und wir waren ein stolzes Pannenhilfeteam.

Ca. 20 Minuten später hat unsere eigene Pumpe, oder besser die Halterung die wir vor mehr als  9000km gebaut haben, den Geist aufgegeben, aber wir wahren ja schon voll in Fahrt und der Fix dauerte nur 20 weiter Minuten.

Am Abend hatten wir san einen der besten Campingplätze bis jetzt. Und wir hatten ein Essen mit  Nudeln und Sugo, also etwas mit weniger als 98% Fleischanteil. Genial. Ach ja und es gab keinen Handyempfang.


Unser der Morgen war ... ach seht selbst:


Unseren Konvoi haben wir, wegen eine "Abkürzung" durch ein Flussbett mit Massen an Sand trotzt genialer Fahrmanöver von Mike und daher ohne viel Anschieben, verloren. Wir sind aber guter Ding und fahren weiter. Unsere Dachbox wandert 20cm bricht aber nicht. Wir finden Benzin der sich unterm Tank sammelt. In einem kleinen Supermarkt - zur Verstärkung - in einem KLEINEN Supermarkt finden wir total unerwartet einen 2 Komponentenkleber. Am darauf folgenden Abend entstehen folgende Bilder:




Der Fix war genial. Ein Schrauben aus dem Spaten in den Tank rein, etwas Kleber drum rum und gut ist es. Mike's Idee! Am Morgen danach war auch die Landschaft so wie das Gefühl nachdem der Tank wieder dicht war. 



Heute am 21.08.2018 um ca. 16:00 habe ich die Schraube, bei einem schnellen Abbiegemanöver über eine Busspur mit Hubbeln im Abendverkehr von Ulaanbaatar, wieder entfernt. Unwissentlich haben wir dann quer durch die halbe Stadt mit  1,3 Mio. Einwohnern eine Benzinspur gezogen. Und wisst ihr was: die Leute haben uns diesen mal nicht gewuncken weil wir coole Mongol Rallieres sind.

Im Schneckentempo, weil 1,5 Mio Leute auf der Straße sind, steuern wir also den nächsten Parkplatz an. 20 Minuten später wuseln wir drei ums Auto herum. Wagenheber raus. Unterstelkböcke raus. Mike unters Auto. Finger drauf. Spax rein. Und dann suchen wir das ganze Auto nach dem nächst größerem Blechtreiber ab. Wir finden ihm im Armaturenbrett und schleppen uns nervenaufreibende km bis zum "chinggis khan" Hotel. Wir haben zwei Klos, ein Zimmer mit Betten, eines mit TV und wir haben Rabatt bekommen. Den Tank haben wir auch wieder geflickt. Mit mehr Kleber. 

So jetzt noch 570km und wir sind am Ziel. Ach ja und dann noch die 7900km zurück. 

Reifen haben wir auch wieder einen gebraucht, den mir der original Luft aus 1994. Das macht bis jetzt drei. Die Luft aus 1994 haben wie aber noch. 

Samstag, 18. August 2018

Mongolei (17.08/18.08)

Die Mongolei begrüßt uns so wie wir es uns vorgestellt haben. Gleich nach der Grenze beginnt die Schotterstraße die dann zur Piste wird. Wir sehen aber auch, dass die Pisten Stück für Stück asphaltierten Straßen weichen müssen. Die Piste die wir fahren ist die zentrale Route und es wird gerade eine Aspahltstrasse gebaut, die wir immer wieder kreuzen. Am zweiten Tag wird es keine Piste mehr geben sondern km um km schnurgerader Straße ohne viel Abwechslung. Ok, hin und wieder kommt eine Kurve die dann mit einer Menge Schilder angekündigt wird. 




Wir steuern die erste Stadt nach der Grenze an, in der wir einen Tag zuvor eine Jurte gebucht hatten. Leider können wir sie nicht finden und steigen auf ein Hotel um. Am nächsten Morgen lassen wir uns einen Reifen neu aufziehen, den wir am Pamir zerstört haben.




Man muss bei diesen Straßen echt aufpassen das man nicht zu viel abschaltet und dann z.B. eine Kamelherde, ja richtig Kamelherde, übersieht. 


Wir fahren Stunde um Stunde gerade aus und so ca. alle halbe Stunde kommt und mal ein Auto entgegen. Kein Wunder das wir es uns, so wie die Eidechsen, auf der Straße gemütlich machen.


Jetzt noch schnell ein Selfie und dann geht's ab nach Altai, dort bekommen wir unseren nächsten Reifen. Angeblich hab ich heute einen zerstört. Gut ich bin gefahren und dann war er platt, aber muss das gleich der Grund sein. Noch zwei Reifen auf Reserve und 1500km bis uns Ziel. Das geht sich aus! 



Donnerstag, 16. August 2018

Pamir Pässe Lösung


Danke für die zwei fleißigen Teilnehmer. Erraten hat es Thomas. Wir werden Tiny wie versprochen zu eine Rund mitbringen.

Überdosis Landschaft und Zeitdruck

Wir fahren also von Kirgistan nach Kasachstan und weiter über Russland in die Mongolei. Felix hat die Tage gemeint er schaut jetzt schon seit drei Wochen beim Fenster raus und ganz ehrlich irgendwie geht es allen so. Wir fahren gerade einen Pass. Aus dem rechten Fenster sehe ich  schroffe rote Felsen die mit grünen Büschen besprenkelt sind. Es schaut aus wie direkt aus einem Hollywood Western. Was mach ich, ich gucke blöd beim Fenster raus. Kein "hey schaut euch mal das an", kein Foto, keine Emotion, weil eh schon alles gesehen.

Kasachstan hat mich aber dann schon noch mitgenommen. Nicht nur weil hier nach langem wieder mal gute Straßen waren, sondern auch weil das unendliche weiten sind und dazwischen alles golden entweder mit Sonnenblumen oder mit Weizen. Dann und wann sieht man auch einen Reiter der einen Hügel im Gallop erklimmt. Die Leute waren hier wiedereinmal sehr interessiert und zuvorkommend. Wie haben wieder Geschenke bekommen: Bananen, Wasser, Schokolade und Sonnenblumenkerne.

Russland war auch fein. Wir sind da in einem Tal entlang, von Bernaul nach Taschanta und dort findet man viele kleine Camping- und Fischmögluchkeiten.

Kirgistan mag ich nicht so, denn dort haben sie mir doch in aller Ernsthaftigkeit erklärt wie man richtig Kreisverkehr fährt und dann am nächsten Tag auch noch wie schnell man fahren darf. Alles in allem 45$ Kaffekasse. Aktueller Stand Martin : Mike ist somit 2 : 1.

Und dann hatten wir so unsere Liebe Not mit der Zeit. Unsere Mongolei Visas sind vor genau 3 Monaten beantragt worden und in meinem Visum steht wörtlich "Enter before 16.08.2018", Felix und Mike haben das gleiche nur mit 17., weil ihres einen Tag später bearbeitet wurde. Na ja, heute kann ich euch sagen das man am 16. auch einreisen darf. Danke Birgit.

Und dann kommt dann noch dazu, dass wir bis jetzt so ca. 7,5 Tage Verspätung angehäuft haben. Mal sehen ob und wie sich das alles ausgeht. Und so kam es das Tiny in den letzten drei Tagen 2354km geleistet hat. Viel Tanken und viel Landschaft also.





















Und dann noch die Nachricht des Tages wir sind in der Mongolei

Und Leo wir haben des heute geprüfte in Ölgii ist tatsächlich ein Flughafen!

Samstag, 11. August 2018

Milchreis im Kurhotel (10.08)

Wir verlassen unser Hotel in Osch. Mike hatte Probleme mit der Klima, aber eine Nacht im Hotel unter 3000m hat uns allen gut getan. Jetzt sind es noch 2000km in die Mongolei. Ein Kraftakt, denn in Kirgistan und Kasachstan haben wir nicht wirklich Zwischenziele und wir fiebern nur noch der Mongolei entgegen.

Wir quetschen uns also ins Auto. Man ist das Staubig. Schnallen uns an und plotten einen Kurs. Wir wollen die Straße im Landesinneren nehmen, da wir vermuten das sie landschaftlich schöner ist. Die ersten Polizisten am Straßenrand überrumpeln wir, sehr gut, denn gestern hatten wir wieder etwas für die Kaffeekasse geben müssen.


Die Strasse ist gut und wir fahren Schnur stracks in die Berge hinein. Irgendwann findet Google Maps das wir nicht mehr ganz auf der Straße sind, auf der wir eigentlich sein sollten. Hey was soll, die Richtung stimmt.


Mike meint, dass hier sehr viele 30er Schilder stehen. Wir ignorieren sie erstmal. Aber irgendwie ist es schon komisch, die Straße ist gut ausgebaut, es fahren aber nur wenige Autos. Wir treffen Bauarbeiter. Die breite Straße geht weiter und keine Menschenseele weit und breit. Dann doch. Ein Reiter. Eine Kuh. Und wieder Nichts.

Hmmm, jetzt treffen wir schon ein ganze Gruppe von Bauarbeitern und Baumaschinen. Alle gucken, aber das sind wir gewöhnt und gucken zurück. In Grenzgeschwindigkeit teilen wir die Gruppe, wie Moses das Meer. Die Straße ist immer noch da.

Ein paar Kurven weite passieren wir eine Asphaltiermachine. Die Straße ist nur mehr zur Hälfte da. Wieder ein paar Kurven weiter werden wir auf die andere Spur geleitet. Jetzt gibt es noch unsere Schotterfahrbahn und das Kiesbett für den Asphalt auf der anderen Fahrbahn.


Wie werden eigentlich so Gebirgsstrassen gebaut? Von einer Seite oder von zwei. Oder vielleicht erstmal eine Schotterstrasse von einem Ende zum Anderen und dann Asphalt drauf. Wir hoffen auf letzteres und beschließen so weit zu fahren bis nichts mehr geht oder uns jemand aufhält.

Die Straßen werden schlechter, aber alles nichts im Vergleich zum Pamir, darum fühlen wir uns auch noch wohl. Ups, da ist wohlein Teil der Strasse wieder verschüttet worden. Pff, kein Problem das kennen wir.

Und dann kommt die nächste Kurve und und der Blick auf unberührte grüne Berghänge wird frei. Sagenhaft. Wären da nur nicht diese blauen Maschinen und Container die Stück für Stück eine Straße in den Hang schlagen. Moment. S.H.I.T.


Eine Stunde hin und eine zurück, heute wird es wohl auch wieder spät. Wir fahren zurück an die Stelle an der wir uns verfranst haben. Eine echt gemeine Stelle an der wir eine 90° Grad Abzweigung, von der Schnur geraden Hauptstraße in eine Nebenstraße, hätten nehmen müssten. 

Hätten. Könnten. Daraten. Wir bleiben nun peinlich genau auf der Google Maps Route und alles ist gut.


Fast. Ein paar km der neuen Strasse entlang beginnt eine Schotterstrasse. Mir fällt die Kinnlade runter, wir haben echt alle keinen Bock auf das Gerümpel. Wir hatten unseren Spaß am Pamir, das trägt bis in die Mongolei. Hoffentlich ist es nur temporär. Wir sehen wieder schöne Landschaft. Einen Reiter. Eine Kuh. Und nach einer Weile finden wir das es genug ist und drehen um.

Eine Stunde hin und eine zurück, wir schaffen es heute nicht mehr. Am Abend werden wir lesen, das es anderen Teams ähnlich ergangen ist, wir wissen aber nich ob die auch die neue Straße genommen haben oder ob die Schotterstrasse auch eine Sackgasse ist. 

Wir plotten einen neuen Kurs auf der nördlichen Route und setzen als unser neues Tagesziel das Kepemet Resourt. Eineinhalb Stunden bis dort hin. Jetzt ist es 16:00. Vielleicht wird es doch noch ein früher Abend. Das Resourt hat sicher einen Pool und vielleicht wird am Abend gegrillt. Ich will ein halbes Schwein.

Wir kommen in Kochkor-Ata an. Das Navi zeigt uns erst nochmal die Stadt und dann die Einfahrt in das Kurhotel Kepemet. Die Leute dort sind nicht so ganz auf Gäste wie uns eingestellt aber der junge Portier ruft die Rezeptionistin aus dem Feierabend zurück.


Wir kaufen zwei Zimmer und folgen der Rezeptionistin, die ihre kleine Tochter im Schlepptau hat und schwanger ist, einmal quer durch das Gelände zur Küche. "come on let's go" waren ihre Worte. Das Zimmer ist Vollpension. Den Zimmerschlüssel gibt es in einem kleinen Büro, gleich neben dem Speisesaal. Und dann wieder "come on let's go" einmal quer durchs Gelände. Angekommen, Zimmer auf und hoppla das ist ja belegt. Also gut "come on let's go" einmal quer durchs Gelände zurück ins Büro. Ich hoffe das viele gehen bekommt den Baby. 

Neuer Schlüssel neues Glück. Abet in unserem Fall ist das zweite Zimmer auch belegt. Die Rezeptionistin gibt auf und wir sollen unseren nächsten Schlüssel von einem Mann in OP-Klamotten (wie in SCRUBS) bekommen. Wir erfahren später, daß er der Bruder der Rezeptionistin ist und daher verwundet auch nichr was als nächstes kommt. "come on let's go" einmal quer übers Gelände zum Büro. Dort bekommen wir den nächsten Schlüssel. Felix und Martin gehen essen. Mike zum Auto und dann ins Zimmer. Wir schlingen unser Essen hinunter zum einen weil wir Hunger haben zum anderen weil es im Speisesaal heiss ist und nach Fisch riecht obwohl es Hühnchen gibt. 

Plötzlich kommt Mike bei der Tür rein, er schaut "not amused". Das Zimmer ist wieder belegt. Das dritte Mal. Nur jetzt ist keiner mehr da! Wir wandern umher auf der Suche nach - na ja irgendwem und stellen nach einer Weile den Mann im OP-Gewand in einem Seitengang. Wir können nicht russisch er nicht deutsch. Schwierig. In Zeichensprache erklären wir ihm das wir gerne mit der Schwangeren sprechen wollen. Das war fast zu einfach zu zeigen. Jetzt erfahren wir auch das sie seine Schwester ist. Nach etwas hin und her holt er einen neuen Schlüssel und "come on let's go" einmal quer durchs Gelände. Mike verspricht alle möglichen Dinge wenn das nun wieder nicht klappen sollte, aber es klappt wir drei schlafen in einem 5er Zimmer und es ist erst 19:00.

Am Morgen gibt es dann heißen Tee im heißen Speisesaal zusammen mit Milchreis. Felix und Martin essen alles auf. Mike schwächelt.

Wir machen uns ein zweites Mal auf den Weg nach Bischkek.