Mittwoch, 18. Juli 2018

In Rumänien

So, wir haben also einen weiteren Tag geschafft. Die Landschaft verändert sich. Meine ersten Erinnerungen (als Kind) an Ungarn oder Jugoslawien treffen sehr gut das Bild das sich uns heute in Rumänien geboten hat. Wie auch schon die letzten Tage sind wir auch heute weitgehend den Autobahnen fern geblieben und haben uns zusammen mit den Nah- und Fernverkehr durch unzählige Dörfer geschlängelt. Links und rechts haben wir von Schafen besiedelte Berge gesehen. In der Dörfern haben alte Mütter und Männer die Ernte feil geboten. Ich habe das erste mal das Schild mit der Kuh ernst genommen, denn es ist tatsächlich so das hier die Leute am Abend mit ihrer Kuh eine Runde grasen gehen.




Unser Nachlager haben wir vor dem Tranfaragarasan Pass aufgeschlagen, der wurde bei Top Gear als einer der schönsten von Europa gewertet (check out our dot at the adventurists site) . Die gleiche Idee hatten auch 20 andere Teams und so ist eine Ecke von einem der schönsten Campingplätze (alle Daumen hoch Wertung für: excellente Lage, Service und Leistung) von uns Ralleiers belegt. Die Dame an der Rezeption hat uns verraten, daß es gestern sogar 35 waren und das es jedes Jahr so ist.

Die Ralley an sich baut ja alle Schritt für Schritt auf um Gelegenheiten beim Schopf zu packen und so haben wir heute einen Stau auf der Autostrasse dazu genutzt die doppelte Sperrlinie zu durchbrechen und eine Schotterstrasse zu erkunden. Wir mussten dann das gleiche bei fast flüssigem Verkehr in die entgegengesetzte Richtung nochmal machen, aber hey Tiny kann Schotterstrasse und der Kaffee war exellent.



What else happens today? Well we ... Ups sorry wurde abgelenkt. Also wir haben heute außerdem den Geschwindigkeitsrekord mit Tiny gebrochen: 125 bergab und vermutlich mit Rückenwind. Beweisen kann ich aber nur die 120.


Umd dann haben wir noch den Grund für den Stau entdeckt und unser ersten kleines Microabenteuer gehabt, denn die Autostrasse war überschwemmt:


Der aufmerksame Leser wird auch erkannt haben das min. drei Fotos fast zur selben Zeit entstanden sind. Auch dass scheint auszeichnend zu sein: viele neue Eindrücke in 15min und dann viele Stunden (wie zur Festigung des Gesehenen) sanfte Wiederholung. 

Und zum Schluss noch ein paar Dinge die wir nicht gesehen haben. Die Schafe hatten einen Schutzhund, den haben wir nur gehört. Und von den Bären hab ich bis jetzt nur Geschichten gehört.

Also dann Grüße von Team STARSHINERS und gute Nacht. 



1 Kommentar:

  1. So, bin ja arbeiten, aber so zwischendurch schnell 3 min in eure Welt abschweifen ist lustig! SO, jetzt wieder Besprechung, ihr wisst ja gar nicht was ihr da in Linz versäumt!!
    Genießt eure "Freiheit".

    Lg fischer v erla

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